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„Durch meinen Ausrutscher habe ich leider die Radaufhängung hinten rechts beschädigt“, sagte Wiegand. „Das ist bitter, denn bis dahin war ich gut unterwegs und hatte ein sehr schnelles Auto. Mein Dank gilt dem gesamten ŠKODA Team, das meinen Fabia Super 2000 repariert hat, so dass ich am Sonntag noch einmal angreifen kann. Mal sehen, was für uns auf Schotter möglich ist.“

ŠKODA Markenkollege Lappi war mit seinem vierten Platz zur Halbzeit der Rallye zufrieden. „Wir wussten schon vor der Rallye, dass der erste Tag auf Asphalt nicht einfach werden würde. Häufig wechselnde Gripverhältnisse machten es schwer, einen guten Rhythmus zu finden“, sagte der Finne, der im Gesamtklassement 28,8 Sekunden
Rückstand auf Platz drei hat. „Ich freue mich auf die Schotter-Prüfungen am Sonntag. Ich habe das Podium fest im Blick.“

Samstag – größtenteils auf Schotter ausgetragen. Auf dem Programm stehen sieben Wertungsprüfungen über 114,22 Kilometer, darunter eine 1,18 Kilometer kurze Zuschauerprüfung nach der Mittagspause. Nach insgesamt 238,84 Kilometern, verteilt auf zwei Tage rund um das Rallye-Zentrum in Loutraki, rollen die Sieger der 60. Ausgabe der Akropolis-Rallye über die Rampe.