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„Die Streckenbedingungen haben ständig gewechselt, manchmal hatten wir viel Grip, manchmal wenig. Wir haben noch Luft nach oben und arbeiten daran. Da ist noch mehr Speed drin“, sagte der 23-Jährige Wiegand am Abend des ersten Tages. Das an diesem Wochenende für das Werksteam von ŠKODA Motorsport startende Duo Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D) übernachtet auf Platz fünf und hat mit 16,0 Sekunden Rückstand auf Platz drei noch beste Chancen, aufs Podium vorzufahren. Teamkollege Jan Kopecký kämpft um den Sieg.

„Es ist nicht leicht, die Pisten sind rutschig. Natürlich würde ich gern Erster sein, aber die Rallye ist noch lang. Das wird ein spannendes Duell an der Spitze“, kommentierte Kopecký. Der aktuelle Spitzenreiter in der Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC) und sein Copilot Pavel Dresler (CZ) haben nach den ersten fünf Wertungsprüfungen 18,0 Sekunden Rückstand auf ihre Landsleute Václav Pech und Petr Uhel. Platz drei bei der zur Internationalen Tschechischen Meisterschaft zählenden Rallye belegen die Italiener Umberto Scandola/Guido d’Amore, die in einem Fabia Super 2000 für zusätzliche Freude in der ŠKODA Familie sorgten.

Kopecký und Wiegand waren in den drei Prüfungen bei Tageslicht und zwei in der Nacht in einem Fabia Super 2000 in den Farben der RS-Modelle vom Juni 1974 unterwegs. Die spektakulären ŠKODA Modelle 180 RS und 200 RS hatten damals ihre  Premiere bei der  Rallye ŠKODA, Vorläufer der heutigen Rallye Bohemia. Und auch in diesem Jahr sorgte wieder eine Premiere für viel Aufsehen in Mladá Boleslav. Die aktuellen Spitzenreiter in der Rallye-Europameisterschaft Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN) waren in einem Testfahrzeug auf ausgewählten Streckenteilen erstmals mit dem 1,6-Liter-Turbomotor für den künftigen ŠKODA Fabia R 5 unterwegs. Mit dem neuen Fahrzeug wird ŠKODA ab 2015 in der Kategorie R5 international  an den Start gehen. „Es ist eine große Ehre, dass wir den Motor für den R 5 erstmals bei einer Rallye testen dürfen und das auch noch bei der Heimrallye für ŠKODA. Wir sind begeistert“, erklärte Lappi.

Am Samstag stehen sieben Wertungsprüfungen über 89,37 Kilometer auf dem Programm. Der Zieleinlauf erfolgt  auf der Václav-Klement-Straße in Mladá Boleslav, direkt vor dem ŠKODA Museum. Der tschechische Automobilhersteller ist wie schon in den vergangenen Jahren Hauptsponsor der Veranstaltung.

Die Zahl des Tages: 4

Vier Fabia Super 2000 unter den besten Zehn: Die ŠKODA Fahrer haben am ersten Tag der Rallye Bohemia überzeugt. Neben Werkspilot Jan Kopecký auf Platz zwei und dem Deutschen Sepp Wiegand auf Position fünf schafften es zwei weitere Driftspezialisten im Hightech-Allradler aus Mladá Boleslav in die Top Ten: Umberto Scandola (I) belegt Platz drei, Martin Vlček (CZ) ist Achter.

Rallye Bohemia – Zwischenstand nach Tag 1

1. Pech/Uhel (CZ/CZ), Mini John Cooper Work S2000, 35.08,1 Min.
2. Kopecký/Dresler (CZ/CZ), ŠKODA Fabia Super 2000, + 18,0 Sek.
3. Scandola/D’Amore, ŠKODA Fabia Super 2000, + 45,2 Sek.
4. Odložilík/Tureček (CZ/CZ), Ford Fiesta R5, + 53,6 Sek.
5. Wiegand/Christian (D/D), ŠKODA Fabia Super 2000, + 1.01,2 Min.
6. Jakeš/Novák (CZ/CZ), Citroen DS3 R5, + 1.07,2 Min.
7. Sýkora/Škardová (CZ/CZ), Ford Fiesta R5, + 1.15,9 Min.
8. Vlček/Lasevič (CZ/CZ), ŠKODA Fabia Super 2000, + 2.41,2 Min.
9. Vágner/Kučera (CZ/CZ), Mitsubishi Lancer Evo IX, + 2.56,5 Min
10. Votava/Synáč  (CZ/CZ), Mitsubishi Lancer Evo IX, + 3.11,4 Min.

ŠKODA AUTO
› ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeug-Unternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
› lieferte 2013 weltweit rund 920.800 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.
Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein und ist eine 100-prozentige Tochter von ŠKODA AUTO a.s.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.500 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2013 wurden in Deutschland rund 160.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von über 5,4 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im fünften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland sondern hat sich auch im Kreis der großen Volumenmarken fest etabliert.