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›    ŠKODA AUTO Deutschland Pilot Wiegand Dritter im Zeittraining
›    231,55 Kilometer über größtenteils schnelle Schotterpisten stehen am Freitag und Samstag auf dem Programm
›    Die Rallye Estonia feiert Premiere in der Rallye-Europameisterschaft (ERC)

ŠKODA ist bereit für die Rallye Estonia. In der Qualifikation zum siebten Saisonlauf der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) fuhr das Duo vom Team ŠKODA AUTO Deutschland, Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D), im Fabia Super 2000 die drittschnellste Zeit (1.30,6 Minuten). Ihre Markenkollegen im werkseigenen Schwesterauto von ŠKODA Motorsport, Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN), wurden Sechste (1.31,9 Minuten).

„Es ist das erste Mal, dass ich in Estland fahre“, sagte Wiegand. „Das sind die schnellsten Wertungsprüfungen, auf denen ich je gefahren bin. Das ist eine ganz besondere Herausforderung, macht aber besonders viel Spaß. Wie immer versuche ich zunächst, Fehler zu vermeiden. Wenn mir das gelingt, habe ich sicher wieder die Chance, im Ziel auf dem Siegertreppchen zu stehen. Ich freue mich auf die kommenden beiden Tage!“

Die Rallye Estonia ist als Neuzugang im ERC-Kalender die große Unbekannte dieses Rallye-Sommers. 231,55 Highspeed-Kilometer, größtenteils auf welligen Schotterpisten, erwarten die 63 Teilnehmer. Wiegand, bei der ŠKODA Heimrallye rund um Mladá Boleslav am vergangenen Wochenende Dritter, liegt im ERC-Gesamtklassement 33 Punkte hinter Tabellenführer Lappi – punktgleich mit dem Zweitplatzierten Craig Breen (IRL), der in Estland nicht an den Start geht.

Richtig los geht es bei der Rallye Estonia ab Freitagvormittag, wenn um 11:03 Uhr Ortszeit (10:03 Uhr MESZ) die erste von 15 Wertungsprüfungen beginnt. Zuvor wählen die Fahrer am Donnerstagabend in der Reihenfolge des Qualifikationsergebnisses ihren Platz in der Startrangfolge aus. Wiegand darf als Drittplatzierter des offiziellen Zeittrainings demzufolge als dritter Fahrer seinen Startplatz bestimmen. Der zeremonielle Start der größten Motorsport-Veranstaltung der baltischen Staaten geht am Freitagabend in Tartu über die Bühne – der zweitgrößten Stadt Estlands.

Wussten Sie, dass …

... die Rally Estonia erst zum fünften Mal ausgetragen wird? Ihre Premiere feierte die Schotterrallye 2010. Erster Sieger war Lokalmatador Markko Märtin. 2011 und 2012 triumphierte Mads Østberg (N), der momentan auf Platz vier in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) liegt.

… die Rallye Estonia die größte Rallye-Veranstaltung in den baltischen Staaten ist? Insgesamt haben sich 169 Teams aus 19 verschiedenen Nationen in die Starterliste eingeschrieben, davon 63 in der ERC-Kategorie. Zudem zählt die Veranstaltung zur nationalen Rallye-Meisterschaft von Estland und der FIA Historic Rallye-Europameisterschaft.

… bei der Rallye Estonia traditionell einen künstlerisch gestalteten Helm für den Sieger gibt? In diesem Jahr dominiert die Farbe Blau neben der roten Ziffer 1 auf dem Helm.

… dass das Rallye-Zentrum Otepää bisher vor allem aus der Wintersport-Szene bekannt ist? Alljährlich finden hier seit vielen Jahren Skilanglauf-Weltcups statt, der nächste ist im Januar 2015 geplant.

… dass Estland seit 1991 wieder ein unabhängiger Staat ist? Seit 2011 gehört das Land zur Eurozone, Währung ist damit der Euro.

… ŠKODA in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen zu den Verkaufsschlagern zählt? Im ersten Halbjahr 2014 stieg die Zahl der Auslieferungen um 34,5 Prozent.

Die Zahl zur Rallye Estonia: 6

Schon sechs Mal in dieser Saison in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) schafften es Fahrer im ŠKODA Fabia Super 2000 aufs Podest, drei Mal davon auf die oberste Stufe. Beim Auftakt in Österreich belegte der einheimische Raimund Baumschlager im Januar Platz drei. Werksfahrer Esapekka Lappi (FIN) siegte in Lettland und Nordirland. ŠKODA AUTO Deutschland Pilot Sepp Wiegand (D) schaffte es als Zweiter in Nordirland und Dritter in Belgien aufs Podest. Dort siegte Lokalfavorit Freddy Loix im Fabia Super 2000.


FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC), Punktestände Fahrer-Wertung nach sechs von elf Saisonläufen:

1. Esapekka Lappi, 103 Punkte; 2. Craig Breen, 70; 3. Sepp Wiegand, 70; 3. Vasily Gryazin, 53; 5. Kajetan Kajetanowicz, 48; 6. Robert Kubica, 39; 7. Kevin Abbring, 38; 8. Bernardo Sousa, 37; 9. Freddy Loix, 37; 10. Robert Cosani, 37.


TV-Zeiten

Freitag, 18. Juli 2014
22:30 Uhr    Eurosport, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Estonia, Aufzeichnung vom Freitag, 30 Min.

Samstag, 19. Juli 2014
07:00 Uhr    Eurosport 2, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Estonia, Aufzeichnung vom Freitag, 30 Min.
22:15 Uhr    Eurosport, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Estonia, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

Sonntag, 20. Juli 2014
06:30 Uhr    Eurosport 2, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Estonia, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

Montag, 21. Juli 2014
01:15 Uhr    Eurosport, Motorsport Weekend Magazin: Die Entscheidungen vom Samstag und Sonntag, 15 Min.
08:45 Uhr    Eurosport, Motorsport Weekend Magazin: Die Entscheidungen vom Samstag und Sonntag, 15 Min.

Dienstag, 22. Juli 2014
22:00 Uhr    Eurosport, Inside ERC – Das Magazin zur Rallye-Europameisterschaft, Reportagen und Interviews, 25 Min.