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Der letzte Start in einem Fahrzeug der R2 Kategorie war für Sepp Wiegand schon einige Zeit her. Nach seinem erfolgreichen Debüt zusammen mit rts Rallye Team Sachsen e.V. und dem Skoda Fabia R5 zur Sachsen Rallye im Mai diesen Jahres, ebenfalls ein Wertungslauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft, sollte sich dies in der Heimat - seinem 2. Start in diesem Jahr allerdings ändern.

Der Ursprüngliche Plan - mit einem Fahrzeug der R5 Kategorie an den Start zu gehen war aus Budgetgründen nicht realisierbar. Nichts desto trotz war der Start für den jungen Sachsen und seinen Partnern in der Heimat natürlich ein Muss. Nach Rücksprache mit Team und Sponsoren fiel die Wahl letztlich auf den Opel ADAM R2.
 
Dabei kündigte sich schon im Vorfeld über Fachmedien ein "Opel internes Duell" an.
 
Der ein Jahr ältere und Junior WM Starter Julius Tannert startete mit exakt baugleichem Fahrzeug, das er jedoch von der Rallye Europameisterschaft 2015 und 2016 bereits kannte.
 
Von Beginn an war es jedoch Wiegand, der vor allem in der Dunkelheit und dank guter Zusammenarbeit mit seiner Co-Pilotin Anne-Katharina Stein glänzte. Nach dem ersten Tag der ADMV Rallye Erzgebirge sicherte sich das Team den ersten Platz in der Division und der Deutschen 2WD Meisterschaft sowie einen, mit dem kleinen Auto aufsehenerregenden 5. Gesamtplatz.
 
An Tag 2. der Rallye sollte sich daran nicht allzu viel ändern: mit einer cleveren und fehlerfreien Fahrt, ohne zu viel Risiko, verwalteten Sie Ihren Vorsprung vor tausenden von begeisterten Zuschauern ohne Kratzer bis ins Ziel.
 
Platz 1. in der Division und der Deutschen 2WD Meisterschaft sowie ein beeindruckender 5. Platz im Gesamt war das Resultat eines rundum erfolgreichen Wochenendes:
"Mit diesem Erfolg hatte ich persönlich nicht gerechnet. Desto erfreulicher war es, dass wir uns so schnell an den für mich fremden Opel Adam R2 gewöhnen konnten. Die Atmosphäre in der Heimat war etwas ganz besonderes und ich habe jeden Kilometer im Rallyeauto genossen. Bedanken möchte ich mich vorallem bei allen Sponsoren, ohne dessen Unterstützung das alles nicht möglich gewesen wäre. Nicht zu vergessen auch die zahlreichen Fans an den Strecken die uns ebenfalls tatkräftig unterstützt haben". so Wiegand, der es kaum erwarten kann erneut hinter dem Steuer eines Rallyeautos sitzen zu dürfen.