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Die Sieger des Zeittrainings hatten sich am Freitagabend für die siebte Startposition entschieden – was sich angesichts des unerwartet vielen Neuschnees als Fehler erwies. „Am Morgen ging nichts. Der Schnee war so hoch, dass ich in schnellen Kurven mehrfach fast geradeaus gerutscht wäre. Und auch auf den Geraden schwamm das Auto teilweise bei 100 Kilometern pro Stunde auf“, sagte Wiegand. „Im zweiten Durchgang wurde es dann viel besser. Auf freier Spur brachten die Spikes richtig Grip – das war Rallyefahren, wie es Spaß macht. Plötzlich konnte ich an denselben Stellen mit Tempo 170 durchziehen. Obwohl wir bestimmt noch nicht überall voll am Limit waren, haben wir uns von Platz 22 nach WP3 wieder bis auf Zwischenrang fünf vorgekämpft.“

ŠKODA Markenkollege Lappi war am Nachmittag ebenfalls deutlich schneller als am Samstagmorgen. Der „fliegende Finne“ fuhr beim zweiten Durchlauf der Wertungsprüfungen rund um die Ostsee-Hafenstadt Liepāja drei Mal die Bestzeit. „Das war ein anstrengender Tag bei einer harten Rallye“, sagte Lappi. „Am Morgen hatten wir es mit wahnsinnig schwierigen Bedingungen zu tun, da sehr viel Schnee auf der Strecke lag. Daher mussten wir vorsichtig agieren. Das gilt sicher auch für den morgigen Tag.“

Die Rallye Lettland wird am Sonntag fortgesetzt. Nach weiteren 102,74 Wertungskilometern, verteilt auf sechs Sonderprüfungen, stehen die Gewinner des zweiten ERC-Laufs des Jahres fest. Die Siegerehrung beginnt um 16:30 Uhr Ortszeit (15:30 Uhr MEZ) in Liepāja.

In der ERC sehen sich die beiden ŠKODA Teams Esapekka Lappi/Janne Ferm und Sepp Wiegand/Frank Christian neuer und gewachsener Konkurrenz durch die neuen R5-Modelle anderer Hersteller gegenüber. Die beiden ŠKODA Duos werden bei ausgewählten Läufen der Europameisterschaft antreten. Übrigens mit einer neuen, frischen Lackierung auf dem Erfolgsauto Fabia Super 2000.

Text und Bildmaterial: Skoda Deutschland