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›    Europameister Kopecký wiederholt Vorjahreserfolg bei der Rallye Bohemia
›    Nur Fabia Super 2000 auf dem Podest: Scandola Zweiter vor Wiegand
›    Fans feiern 40 Jahre ŠKODA RS, Fabia R 5-Testträger schlägt Brücke in die Zukunft

Die ŠKODA Familie feierte bei ihrem Heimspiel einen Dreifachsieg: Rallye-Europameister Jan Kopecký (CZ) vor Umberto Scandola (I) und Sepp Wiegand (D). Tausende Fans jubelten im Ziel vor dem ŠKODA Museum in Mladá Boleslav über den Triumph des einheimischen Autoherstellers bei der Rallye Bohemia, die in diesem Jahr auch im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums des legendären ŠKODA RS stand. Historische Rallyeautos, die beiden Fabia Super 2000 des Werksteams im Retro-Design und der erste Test des 1,6-Liter-Turbomotos für den künftigen Fabia R 5 unter Wettbewerbsbedingungen schlugen die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft.

›    Europameister Kopecký nach dem ersten Tag auf Platz zwei – Wiegand Fünfter
›    40 Jahre RS: Fabia Super 2000 im Retro-Design begeistert die Fans
›    ERC-Spitzenreiter Lappi mit neuem Turbomotor für ŠKODA Fabia R 5 außerhalb des Wettbewerbs unterwegs

Der deutsche Pilot Sepp Wiegand auf Platz fünf, Rallye-Europameister Jan Kopecký (CZ) sogar Zweiter: ŠKODA hat nach dem ersten Tag der Rallye Bohemia beste Podiumschancen. Der Lokalmatador kämpft beim Heimspiel des tschechischen Autoherstellers rund um den Stammsitz Mladá Boleslav mit dem tschechischen Meister Václav Pech (CZ) um den Sieg. Am ersten Tag begeisterten neben diesem Duell auch die Fabia Super 2000 des ŠKODA Werksteams die Fans mit ihrem Retro-Design. Zur Feier des 40. Jubiläums der Einführung des ersten RS-Modells fuhren die beiden Rallyewagen im historischen Outfit von 1974.

› Fabia Super 2000 starten in den Farben der ŠKODA 180 RS/200 RS von 1974
› Piloten Kopecký und Wiegand fahren beim ŠKODA Heimspiel auf Sieg
› ERC-Spitzenreiter Lappi testet Turbomotor für künftigen ŠKODA Fabia R 5
› ŠKODA 180 RS/200 RS begründen als „Ur-RS“-Modelle erfolgreiche Motorsport-Ära der tschechischen Marke der 1970er- und 1980er-Jahre

Hommage an 40 Jahre ŠKODA RS-Kult: ŠKODA schickt bei der Rallye Bohemia zwei aktuelle Fabia Super 2000 in den Farben der historischen Rallye-Wagen ŠKODA 180 RS und 200 RS auf die Strecke. Die beiden ŠKODA Piloten Jan Kopecký und Sepp Wiegand wollen in den Retro-gestylten Hightech-Allradlern um den Sieg mitfahren. Die Rallye Bohemia findet am kommenden Wochenende (11./12. Juli 2014) in der Region rund um die Stadt Mladá Boleslav statt, dem Stammsitz des tschechischen Autoherstellers.

Anlass für das historische Outfit der Fabia Super 2000 ist der 40. Geburtstag von ŠKODA 180 RS und ŠKODA 200 RS. Im Juni 1974 nahmen die beiden spektakulären Rallye-Fahrzeuge erstmals offiziell an einer Rallye teil. Die Premiere fand bei der damaligen Rallye ŠKODA, Vorläufer der heutigen Rallye Bohemia, statt. Exakt 40 Jahre später treten die ŠKODA Piloten Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZ/CZ) und Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D) jetzt mit dem aktuellen Fabia Super 2000 im Design von 1974 an.

Platz drei beim Ypern-Debüt: Sepp Wiegand/Frank Christian

›    Sepp Wiegand/Frank Christian mit Platz drei zum zweiten Mal in Folge auf dem ERC-Podium
›    Rekordsieger Freddy Loix triumphiert für ŠKODA beim belgischen Asphalt-Klassiker
›    Esapekka Lappi/Janne Ferm trotz Ausfalls am Samstag weiterhin Spitzenreiter in der Rallye-Europameisterschaft

Rekordsieg für ŠKODA beim goldenen Jubiläum der „Ypres Rally“: Zum ersten Mal in der 50-jährigen Geschichte der Asphaltrallye rund um die westflämische Stadt Ypern hat ein Hersteller fünf Mal in Serie gewonnen. Der von ŠKODA Belgien unterstützte Freddy Loix (B) gewann den Rallye-Klassiker zum neunten Mal in seiner Karriere – ebenfalls Rekord. Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D) vom ŠKODA AUTO Deutschland Team feierten mit Platz drei ihre zweite Podiumsplatzierung in dieser Saison und rückten dadurch auf den zweiten Gesamtrang der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) vor – punktgleich mit Craig Breen/Scott Martin (IRL/GB).

„Das ist unglaublich, das hat noch niemand geschafft“, sagte Loix. Gemeinsam mit seinem Beifahrer Johan Gitsels (B) hatte die belgische Rallyelegende im Ziel des sechsten ERC-Saisonlaufs über eine Minute Vorsprung. „Neun Siege – dieser Rekord wird eine Weile Bestand haben, hoffe ich. Ein Riesenkompliment an die vielen Fans an der Strecke und im Servicepark in Ypern, denn die Stimmung war bei dieser Rallye einmal mehr fantastisch. Ich bedanke mich auch bei ŠKODA Belgien und der ganzen ŠKODA Motorsport-Familie für die tolle Unterstützung. Der Fabia Super 2000 hat hier einmal mehr perfekt funktioniert.“